Edgar Knecht und COMPANY

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Neue Edgar Knecht CD fertig!

Nach dem großartigen Erfolg unseres Albums "Good Morning Lilofee" ist es natürlich eine besondere Herausforderung, einen würdigen Nachfolger zu präsentieren. Also habe ich mich ins Komponierzimmer zurückgezogen und komponiert, was das Zeug hält. Das war ein gewaltiges Stück Arbeit, aber nun ist es endlich soweit und wir verkünden stolz und glücklich:

Unsere neue CD ist fertig!!!

Für das neue Album habe ich mir einige der schönsten und gehaltvollsten Volkslieder der Romantik, die mir schon lange am Herzen lagen, zur Brust genommen.
Rolf Denecke, Tobias Schulte, Stephan Emig und ich haben die neuen Songs intensiv und mit viel Freude geprobt und in der Fattoria Musica in Osnabrück unser Album eingespielt. Gemastered bei Pauler Acoustics und wieder wunderschön von Nina Eisenlohr gestaltet, wird es nun bald bei unserem Label "Ozella Music" erscheinen. So viel sei schon mal verraten: Unsere Plattenfirma ist vom neuen Werk hellauf begeistert und es wird ein fantastisches CD-Release-Konzert geben!

Details zu unserem neuen Album und zur Release in Kürze!!!

Atemberaubender Streifzug durchs
"OLD GERMAN SONGBOOK"

„Eine solche Musik hat die Welt wohl noch nicht gehört“ schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung, das Jazzpodium findet Edgar Knechts Musik „schlichtweg grandios“ und der Kölner Stadtanzeiger hält ihn für einen „der besten Jazz-Pianisten Deutschlands“.

Anfang 2009 wird er mit seiner Mischung aus Jazz, Klassik und Weltmusik auf dem legendären Jazzfestival in Havanna von einem Weltpublikum stürmisch gefeiert. „One of the most important musicians presented at the Jazz Festival Havana 2009!” schwärmte Jorge Alvarado vom Instituto Cubano de Radio y Televisión in Havanna.

Nun ist seine erste Trio-CD bei Ozella Music erschienen und wird von Kritik und Publikum gleichermaßen als „sensationelles Album“ umjubelt.

Denn Edgar Knecht glückt ein ganz eigener und neuer Zugang zur scheinbar verlorenen Tradition. Der Tastenvirtuose unterzieht den dahinsiechenden deutschen Volkssong einer Frischzellenkur aus Jazz und Weltmusik. Dabei „gelingt es, den vermeintlich angestaubten Liedern dermaßen viel neues Leben und Modernität einzuhauchen, dass es wohl auch dem letzten Skeptiker den Atem verschlägt“, befindet etwa das Göttinger Tageblatt.

Wenn er und sein Trio ihre packenden Rhythmen und berührend schönen Melodien präsentieren, spürt das Publikum die große emotionale Kraft, die durch die Verbindung von frischen musikalischen Ideen mit dem eigenen Erbe entsteht.

Da wird „Maria durch ein Dornwald ging“ zur unter die Haut gehenden Ballade und „Es war ein König in Thule“ zum Gipfeltreffen zwischen Beethoven und kubanischer Salsa. In „Froh zu sein bedarf es wenig“ feiern afrikanischer Sechsachtel- und deutscher Dreivierteltakt ein rauschendes Freudenfest.

Wo immer Edgar Knecht und sein Trio ihre Musik aufführen hinterlassen sie ein bewegtes und begeistertes Publikum.